Wissensmanagement (Knowledge Management) einfach erklärt

Tobias Rebel
Unternehmer führt Wissensmanagement-Tool vor

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Duncan Hamra
March 15th 2022
Inhaltsverzeichnis

Wissensmanagement: Eine Definition

Der Begriff „Wissensmanagement“ beschreibt die gezielte Aufnahme von äußerem und inneren Wissen, das für den Erfolg eines Unternehmens in der Gegenwart oder in der Zukunft eine Rolle spielen kann. Durch Wissensmanagement wird also sowohl individuelles Wissen als auch Schwarmwissen innerhalb einer Gemeinschaft oder eines Unternehmens erfasst, sodass die Mitglieder dieser Gemeinschaft von diesem Wissen profitieren können. Wissen kann mithilfe des Wissensmanagements ergänzt, diskutiert oder neu entwickelt werden.

Wissensmanagement in Unternehmen

Das Thema Wissensmanagement wird für Unternehmen immer wichtiger. Eine Firma, die durch problemlose Abläufe und innovative Lösungsoptionen überzeugen will, muss abteilungsübergreifend auf das Wissen ihrer Mitarbeiter*innen zugreifen können. Auf diese Weise können diese alle an einem Strang ziehen und sich gegenseitig bei ihren Aufgaben unterstützen und inspirieren. Das spart nicht nur Zeit, sondern fördert auch den Zusammenhalt innerhalb eines Unternehmens.

Das Wissensmanagement zählt zu den wichtigsten Bestandteilen, die zum Erfolg eines Unternehmens führen und ist nach ISO 9001:2015 zertifiziert. Zum Wissensmanagement gehört der Austausch von Wissen aus verschiedenen Bereichen eines Unternehmens und fördert die Innovationsfähigkeit einer Firma maßgeblich.

Um Wissensmanagement in einem Unternehmen zu ermöglichen, muss das Wissen erfasst, abgerufen und übertragen werden können. In der heutigen Zeit werden dafür Systeme wie das Intranet einer Firma, Wissensdatenbanken oder Dokumentenmanagementsysteme verwendet. Diese Systeme müssen kontinuierlich funktionieren und für Mitarbeiter*innen aus sämtlichen Bereichen leicht zu bedienen sein. Es hilft nichts, wenn ausschließlich die IT-Abteilung die Tools, die dem Wissensmanagement dienen sollen, benutzen kann. Ein Unternehmen braucht benutzerfreundliche und sinnvolle Strukturen, sodass der Wissensaustausch ständig im Fluss bleibt.

Durch diesen Wissensaustausch, der zwischen verschiedenen Bereichen eines Unternehmens stattfindet, erlangt das Unternehmen frische Ideen aus unterschiedlichen Richtungen. Auf diese Weise wird das Unternehmen innovativer und wettbewerbsfähiger.

Aufgaben und Ziele des Wissensmanagements

Das Knowledge Management kann ein Unternehmen zu großen Erfolgen führen und ermöglicht eine gesteigerte Wettbewerbsfähigkeit. Im Folgenden haben wir die Aufgaben und die Ziele dieser Vorgehensweise für dich zusammengefasst.

Zu den Aufgaben von Wissensmanagement gehören:

  • Das Wissen innerhalb eines Unternehmens wird durch eine Wissensdatenbank erfasst

Zur Erfassung des gesammelten Wissens, das es innerhalb eines Unternehmens gibt, wird meist eine Software genutzt, auf die alle Mitarbeiter*innen Zugriff haben und die leicht zu bedienen sein sollte. So entwickelt sich eine einzigartige Datenbank voller wertvoller Informationen und Erfahrungswerte aus unterschiedlichen Bereichen.

  • Wissensaustausch zwischen verschiedenen Bereichen oder Zweigstellen eines Unternehmens

Durch Wissensmanagement können Informationen im gesamten Spektrum des Unternehmens mühelos ausgetauscht werden. So erhalten die Mitarbeiter*innen Input, der weit über ihr eigenes Knowhow hinausgeht und sie so über den Tellerrand schauen lässt. Auf diese Weise können erstaunliche, innovative Lösungsansätze oder neue interessante Projekte entstehen, sowie unkonventionelle Kooperationen.

  • Externes Wissen ins Unternehmen bringen

Die Wissensdatenbank umfasst nicht nur internes Wissen, sondern ermöglicht den Mitarbeiter*innen auch Zugriff auf innovatives, neues Wissen von außen, welches zu Erfolgen führen kann und motiviert. In der schnelllebigen Welt, in der wir leben, ist es wichtig, dass es Tools innerhalb eines Unternehmens gibt, die das ständig neu entstehende Wissen und neue Trends automatisch in das Unternehmen schleusen.

  • Neues Wissen fördern

Mitarbeiter*innen aus unterschiedlichen Bereichen können sich gegenseitig inspirieren, um neue Lösungen oder Konzepte zu entwickeln. Durch den kinderleichten Zugriff auf das Schwarmwissen können neue Interessen entdeckt werden, über die ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin mehr erfahren möchte. So entwickelt sich das Unternehmen immer weiter.

Die Ziele des Wissensmanagements sind:

  • Schnelle Versorgung mit Wissen und Informationen

Mitarbeiter*innen haben durch Wissensmanagement Zugriff auf Wissen aus unterschiedlichen Bereichen innerhalb des Unternehmens und können auf diese Weise neuen Input bekommen und sich gegenseitig unterstützen.

  • Fachwissen innerhalb des Unternehmens erkennen

Durch Wissensmanagement lassen sich Experten für unterschiedliche Fachbereiche schnell identifizieren. Vergangene Projekte können katalogisiert werden, um den richtigen Ansprechpartner für Ihr jetziges Projekt zu finden, wenn Sie Unterstützung brauchen.

  • Kürzere Einarbeitung in neue Bereiche

Das Wissen über verschiedene Fachbereiche wird unter den Mitarbeiter*innen durch die Wissensdatenbank weitergegeben. Auf diese Weise sparen Sie sich Zeit und müssen einen neuen Mitarbeiter nicht langwierig einarbeiten, sondern können diesem das gesammelte Wissen des Unternehmens zur Verfügung stellen. Somit arbeiten die Mitarbeiter*innen produktiver und selbstständiger.

  • Rasches Erfassen von externen Informationen

In den Wissensdatenbanken befindet sich nicht nur unternehmensinternes Wissen, sondern auch Informationen von außen, die beispielsweise bei der Entwicklung neuer Konzepte wichtig sind. Dieses Knowhow ist für Angestellte in allen Bereichen zugänglich und kann individuell genutzt werden.

  • Schnellere Umsetzung von Neuheiten

Jeder hat schnellen Zugriff auf vorhandenes Wissen, sodass neue Entwicklungen flüssig vonstattengehen können. Der Workflow bleibt somit stetig im Fluss und gerät nicht durch veraltete Prozesse oder Strukturen ins Stocken. Dies fördert Kreativität und Motivation.

Auch Sie möchten von den Vorteilen eines Wissensmanagements profitieren?

Methoden des Wissensmanagements

Hier erfahren Sie die wichtigsten Methoden, um das Wissensmanagement in Ihrem Unternehmen zu optimieren.

  • Wissen ermitteln

Durch digitale Werkzeuge wie Chats, auf die Mitarbeiter*innen aus allen Bereichen Zugriff haben, kann das Wissen innerhalb eines Unternehmens leicht erfasst werden. Die Angestellten können sich austauschen und relevante Informationen werden verwendet.

  • Wissen innerhalb des Unternehmens sammeln

In einem Unternehmen findet man sowohl individuelles Wissen als auch kollektives Wissen. Wichtig ist, sich beide Arten von Wissen zu Nutze zu machen. Individuelles Wissen kann beispielsweise durch Vorträge einzelner Mitarbeiter erkannt und in die Datenbank aufgenommen werden. Kollektives Wissen im Unternehmen wird oftmals durch einen aktiven, meist digitalen Austausch unter Kolleg*innen gefördert und erfasst.

  • Externes Wissen ins Unternehmen bringen

Mitarbeiter*innen können sich durch Meet-Ups oder Social Media mit Menschen außerhalb ihres Unternehmens vernetzen und sich auf diese Weise neues Wissen aneignen und durch das Wissensmanagement mit anderen teilen.

  • Wissensdatenbank erstellen

Das gesammelte Wissen bekommt in einer Wissensdatenbank eine Struktur und ist für alle Mitarbeiter*innen abrufbar. Dafür werden allen Angestellten digitale Werkzeuge zur Verfügbar gestellt, um vorhandenes Wissen unter anderem auch ergänzen zu können.

  • Das eigene Wissen erweitern

Sie können Ihrem Unternehmen, Ihren Kolleg*innen und natürlich Ihnen selbst einen großen Gefallen tun, wenn Sie sich immer weiter Wissen aneignen. Dies kann auf Fortbildungen, Workshops oder durch Fachliteratur geschehen.

Unterscheidung explizites Wissen und implizites Wissen

Die Fachbegriffe explizites Wissen und implizites Wissen beschreiben unterschiedliche Arten von Informationen, die es in einem Unternehmen gibt. Beide Arten sind wichtig für den Erfolg und die Produktivität eines Unternehmens. Deshalb ist es wichtig, eine Lösung zu finden, sich sowohl explizites Wissen als auch implizites Wissen innerhalb einer Firma zu Nutzen zu machen und davon zu profitieren.

Explizites Wissen beschreibt das dokumentierte Wissen, welches innerhalb eines Unternehmens offiziell vorhanden ist. Dazu gehören beispielsweise Bedienungsanleitungen, Leitfäden für unterschiedliche Prozesse, die innerhalb einer Firma ablaufen, sowie Analysen oder Marktforschungsdokumente. Man könnte also sagen, dass explizites Wissen die knallharten Fakten sind, die für alle Mitarbeiter gleichermaßen gelten und von einer höheren Instanz festgelegt wurden. Das Explizite Wissen ist wichtig für den Erfolg einer Firma, da dieses den reibungslosen Ablauf von unterschiedlichen Prozessen gewährleistet.

Implizites Wissen spielt sich in den Köpfen der Mitarbeiter*innen ab und beruht unter anderem auf Erfahrungswerten. In diese Kategorie fallen individuelle Lösungsstrategien, Vorgehensweise im Umgang mit Kunden und kreative Problembewältigung. Hier haben wir also individuelles Wissen, das sich Menschen mit verschiedenen Hintergründen selbst angeeignet haben. Da der Ablauf innerhalb eines Unternehmens nicht immer derselbe ist, ist das implizite Wissen gleichermaßen bedeutsam.

Für ein Unternehmen ist es wichtig, das implizite Wissen in explizites Wissen zu verwandeln, sodass das Wissensspektrum innerhalb der Firma so vielseitig wie möglich ist. Dabei kann Wissensmanagement helfen. Ein Unternehmen ist dann am erfolgreichsten, wenn es sowohl auf das faktische Wissen zugreifen kann als auch auf die individuellen Erfahrungswerte, die unterschiedliche Mitarbeiter*innen intuitiv richtig gemacht haben.

Wissensmanagement Software

Verwalten und Erstellen Sie Arbeitsabläufe und Anleitungen super einfach mit unserer Software:

Sie haben durch Wissensmanagement die Möglichkeit, das volle Potenzial Ihrer Mitarbeiter*innen und somit deines Unternehmens zu nutzen. Am einfachsten funktioniert das mit einer bewährten Software, die die oben genannten Aufgaben übernimmt und Sie zum Ziel führt.

Die Wissensmanagement-Software hilft dem Unternehmen das Wissen innerhalb einer Firma zu sammeln, zu strukturieren und leicht für alle zugänglich zu machen. Darüber hinaus können die Mitarbeiter*innen die Tools dafür verwenden, über das vorhandene Wissen zu diskutieren, in einen Dialog zu treten und so neues Wissen zu entwickeln.

Mit der einzigartigen Software von Manual Rebel wird das Erstellen und Verwalten von Arbeitsabläufen und Anleitungen mühelos und schnell. Hier vereinen sich Web-Anwendung und App in einer Software, die durch ihre einfache Handhabung überzeugt. Bei der Nutzung dieser Wissensmanagement Software haben Sie:

  • Keine Einarbeitung

Der Aufbau von Manual Rebel.com ist selbsterklärend und leicht zu bedienen. Die Mitarbeiter*innen müssen nicht erst die Benutzung der Software eingearbeitet werden.

  • Immer die volle Kontrolle

Die Inhalte sind klar strukturiert und Sie haben immer alles auf einen Blick für Sie verfügbar.

  • Eine schnittstellenübergreifende Nutzung

Digitale und analoge Abläufe werden in dieser Software synchronisiert und strukturiert

  • Ein einzigartiges Nutzererlebnis

Das moderne Design schmeichelt dem Auge und macht die Nutzung zum Kinderspiel.

  • Eine hohe Zeitersparnis

Mit dieser Software können Sie 90% effektiver arbeiten.

  • Eine flexible Investition

Dank des Cloud-basierten SaaS-Angebots haben Sie die Möglichkeit die Software kostengünstig zu nutzen und weitere Optionen erst dann auszuwählen, wenn Sie diese wirklich brauchen.

Mit der effizienten und innovativen Software von Manual Rebel können Sie die Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit innerhalb Ihres Unternehmens kinderleicht steigern und Ihre Mitarbeiter*innen vernetzen. Auf diese Weise wird das gesamte Wissen innerhalb Ihrer Firma gesammelt und ist ständig abrufbar. 

Wissensmanagement: Eine Definition

Der Begriff „Wissensmanagement“ beschreibt die gezielte Aufnahme von äußerem und inneren Wissen, das für den Erfolg eines Unternehmens in der Gegenwart oder in der Zukunft eine Rolle spielen kann. Durch Wissensmanagement wird also sowohl individuelles Wissen als auch Schwarmwissen innerhalb einer Gemeinschaft oder eines Unternehmens erfasst, sodass die Mitglieder dieser Gemeinschaft von diesem Wissen profitieren können. Wissen kann mithilfe des Wissensmanagements ergänzt, diskutiert oder neu entwickelt werden.

Wissensmanagement in Unternehmen

Das Thema Wissensmanagement wird für Unternehmen immer wichtiger. Eine Firma, die durch problemlose Abläufe und innovative Lösungsoptionen überzeugen will, muss abteilungsübergreifend auf das Wissen ihrer Mitarbeiter*innen zugreifen können. Auf diese Weise können diese alle an einem Strang ziehen und sich gegenseitig bei ihren Aufgaben unterstützen und inspirieren. Das spart nicht nur Zeit, sondern fördert auch den Zusammenhalt innerhalb eines Unternehmens.

Das Wissensmanagement zählt zu den wichtigsten Bestandteilen, die zum Erfolg eines Unternehmens führen und ist nach ISO 9001:2015 zertifiziert. Zum Wissensmanagement gehört der Austausch von Wissen aus verschiedenen Bereichen eines Unternehmens und fördert die Innovationsfähigkeit einer Firma maßgeblich.

Um Wissensmanagement in einem Unternehmen zu ermöglichen, muss das Wissen erfasst, abgerufen und übertragen werden können. In der heutigen Zeit werden dafür Systeme wie das Intranet einer Firma, Wissensdatenbanken oder Dokumentenmanagementsysteme verwendet. Diese Systeme müssen kontinuierlich funktionieren und für Mitarbeiter*innen aus sämtlichen Bereichen leicht zu bedienen sein. Es hilft nichts, wenn ausschließlich die IT-Abteilung die Tools, die dem Wissensmanagement dienen sollen, benutzen kann. Ein Unternehmen braucht benutzerfreundliche und sinnvolle Strukturen, sodass der Wissensaustausch ständig im Fluss bleibt.

Durch diesen Wissensaustausch, der zwischen verschiedenen Bereichen eines Unternehmens stattfindet, erlangt das Unternehmen frische Ideen aus unterschiedlichen Richtungen. Auf diese Weise wird das Unternehmen innovativer und wettbewerbsfähiger.

Aufgaben und Ziele des Wissensmanagements

Das Knowledge Management kann ein Unternehmen zu großen Erfolgen führen und ermöglicht eine gesteigerte Wettbewerbsfähigkeit. Im Folgenden haben wir die Aufgaben und die Ziele dieser Vorgehensweise für dich zusammengefasst.

Zu den Aufgaben von Wissensmanagement gehören:

  • Das Wissen innerhalb eines Unternehmens wird durch eine Wissensdatenbank erfasst

Zur Erfassung des gesammelten Wissens, das es innerhalb eines Unternehmens gibt, wird meist eine Software genutzt, auf die alle Mitarbeiter*innen Zugriff haben und die leicht zu bedienen sein sollte. So entwickelt sich eine einzigartige Datenbank voller wertvoller Informationen und Erfahrungswerte aus unterschiedlichen Bereichen.

  • Wissensaustausch zwischen verschiedenen Bereichen oder Zweigstellen eines Unternehmens

Durch Wissensmanagement können Informationen im gesamten Spektrum des Unternehmens mühelos ausgetauscht werden. So erhalten die Mitarbeiter*innen Input, der weit über ihr eigenes Knowhow hinausgeht und sie so über den Tellerrand schauen lässt. Auf diese Weise können erstaunliche, innovative Lösungsansätze oder neue interessante Projekte entstehen, sowie unkonventionelle Kooperationen.

  • Externes Wissen ins Unternehmen bringen

Die Wissensdatenbank umfasst nicht nur internes Wissen, sondern ermöglicht den Mitarbeiter*innen auch Zugriff auf innovatives, neues Wissen von außen, welches zu Erfolgen führen kann und motiviert. In der schnelllebigen Welt, in der wir leben, ist es wichtig, dass es Tools innerhalb eines Unternehmens gibt, die das ständig neu entstehende Wissen und neue Trends automatisch in das Unternehmen schleusen.

  • Neues Wissen fördern

Mitarbeiter*innen aus unterschiedlichen Bereichen können sich gegenseitig inspirieren, um neue Lösungen oder Konzepte zu entwickeln. Durch den kinderleichten Zugriff auf das Schwarmwissen können neue Interessen entdeckt werden, über die ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin mehr erfahren möchte. So entwickelt sich das Unternehmen immer weiter.

Die Ziele des Wissensmanagements sind:

  • Schnelle Versorgung mit Wissen und Informationen

Mitarbeiter*innen haben durch Wissensmanagement Zugriff auf Wissen aus unterschiedlichen Bereichen innerhalb des Unternehmens und können auf diese Weise neuen Input bekommen und sich gegenseitig unterstützen.

  • Fachwissen innerhalb des Unternehmens erkennen

Durch Wissensmanagement lassen sich Experten für unterschiedliche Fachbereiche schnell identifizieren. Vergangene Projekte können katalogisiert werden, um den richtigen Ansprechpartner für Ihr jetziges Projekt zu finden, wenn Sie Unterstützung brauchen.

  • Kürzere Einarbeitung in neue Bereiche

Das Wissen über verschiedene Fachbereiche wird unter den Mitarbeiter*innen durch die Wissensdatenbank weitergegeben. Auf diese Weise sparen Sie sich Zeit und müssen einen neuen Mitarbeiter nicht langwierig einarbeiten, sondern können diesem das gesammelte Wissen des Unternehmens zur Verfügung stellen. Somit arbeiten die Mitarbeiter*innen produktiver und selbstständiger.

  • Rasches Erfassen von externen Informationen

In den Wissensdatenbanken befindet sich nicht nur unternehmensinternes Wissen, sondern auch Informationen von außen, die beispielsweise bei der Entwicklung neuer Konzepte wichtig sind. Dieses Knowhow ist für Angestellte in allen Bereichen zugänglich und kann individuell genutzt werden.

  • Schnellere Umsetzung von Neuheiten

Jeder hat schnellen Zugriff auf vorhandenes Wissen, sodass neue Entwicklungen flüssig vonstattengehen können. Der Workflow bleibt somit stetig im Fluss und gerät nicht durch veraltete Prozesse oder Strukturen ins Stocken. Dies fördert Kreativität und Motivation.

Auch Sie möchten von den Vorteilen eines Wissensmanagements profitieren?

Methoden des Wissensmanagements

Hier erfahren Sie die wichtigsten Methoden, um das Wissensmanagement in Ihrem Unternehmen zu optimieren.

  • Wissen ermitteln

Durch digitale Werkzeuge wie Chats, auf die Mitarbeiter*innen aus allen Bereichen Zugriff haben, kann das Wissen innerhalb eines Unternehmens leicht erfasst werden. Die Angestellten können sich austauschen und relevante Informationen werden verwendet.

  • Wissen innerhalb des Unternehmens sammeln

In einem Unternehmen findet man sowohl individuelles Wissen als auch kollektives Wissen. Wichtig ist, sich beide Arten von Wissen zu Nutze zu machen. Individuelles Wissen kann beispielsweise durch Vorträge einzelner Mitarbeiter erkannt und in die Datenbank aufgenommen werden. Kollektives Wissen im Unternehmen wird oftmals durch einen aktiven, meist digitalen Austausch unter Kolleg*innen gefördert und erfasst.

  • Externes Wissen ins Unternehmen bringen

Mitarbeiter*innen können sich durch Meet-Ups oder Social Media mit Menschen außerhalb ihres Unternehmens vernetzen und sich auf diese Weise neues Wissen aneignen und durch das Wissensmanagement mit anderen teilen.

  • Wissensdatenbank erstellen

Das gesammelte Wissen bekommt in einer Wissensdatenbank eine Struktur und ist für alle Mitarbeiter*innen abrufbar. Dafür werden allen Angestellten digitale Werkzeuge zur Verfügbar gestellt, um vorhandenes Wissen unter anderem auch ergänzen zu können.

  • Das eigene Wissen erweitern

Sie können Ihrem Unternehmen, Ihren Kolleg*innen und natürlich Ihnen selbst einen großen Gefallen tun, wenn Sie sich immer weiter Wissen aneignen. Dies kann auf Fortbildungen, Workshops oder durch Fachliteratur geschehen.

Unterscheidung explizites Wissen und implizites Wissen

Die Fachbegriffe explizites Wissen und implizites Wissen beschreiben unterschiedliche Arten von Informationen, die es in einem Unternehmen gibt. Beide Arten sind wichtig für den Erfolg und die Produktivität eines Unternehmens. Deshalb ist es wichtig, eine Lösung zu finden, sich sowohl explizites Wissen als auch implizites Wissen innerhalb einer Firma zu Nutzen zu machen und davon zu profitieren.

Explizites Wissen beschreibt das dokumentierte Wissen, welches innerhalb eines Unternehmens offiziell vorhanden ist. Dazu gehören beispielsweise Bedienungsanleitungen, Leitfäden für unterschiedliche Prozesse, die innerhalb einer Firma ablaufen, sowie Analysen oder Marktforschungsdokumente. Man könnte also sagen, dass explizites Wissen die knallharten Fakten sind, die für alle Mitarbeiter gleichermaßen gelten und von einer höheren Instanz festgelegt wurden. Das Explizite Wissen ist wichtig für den Erfolg einer Firma, da dieses den reibungslosen Ablauf von unterschiedlichen Prozessen gewährleistet.

Implizites Wissen spielt sich in den Köpfen der Mitarbeiter*innen ab und beruht unter anderem auf Erfahrungswerten. In diese Kategorie fallen individuelle Lösungsstrategien, Vorgehensweise im Umgang mit Kunden und kreative Problembewältigung. Hier haben wir also individuelles Wissen, das sich Menschen mit verschiedenen Hintergründen selbst angeeignet haben. Da der Ablauf innerhalb eines Unternehmens nicht immer derselbe ist, ist das implizite Wissen gleichermaßen bedeutsam.

Für ein Unternehmen ist es wichtig, das implizite Wissen in explizites Wissen zu verwandeln, sodass das Wissensspektrum innerhalb der Firma so vielseitig wie möglich ist. Dabei kann Wissensmanagement helfen. Ein Unternehmen ist dann am erfolgreichsten, wenn es sowohl auf das faktische Wissen zugreifen kann als auch auf die individuellen Erfahrungswerte, die unterschiedliche Mitarbeiter*innen intuitiv richtig gemacht haben.

Wissensmanagement Software

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Die Wissensmanagement-Software hilft dem Unternehmen das Wissen innerhalb einer Firma zu sammeln, zu strukturieren und leicht für alle zugänglich zu machen. Darüber hinaus können die Mitarbeiter*innen die Tools dafür verwenden, über das vorhandene Wissen zu diskutieren, in einen Dialog zu treten und so neues Wissen zu entwickeln.

Mit der einzigartigen Software von Manual Rebel wird das Erstellen und Verwalten von Arbeitsabläufen und Anleitungen mühelos und schnell. Hier vereinen sich Web-Anwendung und App in einer Software, die durch ihre einfache Handhabung überzeugt. Bei der Nutzung dieser Wissensmanagement Software haben Sie:

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  • Eine schnittstellenübergreifende Nutzung

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